Ab 15.05.2012 wird sich die Lage noch verschärfen. Dann ist eine Staatsanleihe (FLR-EUR (Greece) 02-12(LU), WKN: 857153 / ISIN: XS0147393861) zur Rückzahlung fällig. Griechenland muss dann ca. 450 Millionen Euro auf einen Schlag zahlen.
Egal wie Griechenland sich entscheiden wird – die Anleger werden darunter leiden.
Zahlt Griechenland die Anleger aus, so werden diejenigen klagen, die vom Schuldenschnitt betroffen waren. Bezahlt Griechenland nicht, so wird die Kreditwürdigkeit des Landes ins Bodenlose fallen.
Am 15.05.2012 ist es für die Anleihe FLR-EUR (Greece) 02-12(LU), WKN: 857153 / ISIN: XS0147393861 soweit. Die Commerzbank hat indes auf den Trend reagiert und laut Welt-Online vom 9.05.2012 die Investments in griechische Staatsanleihen auf fast Null reduziert. Leider kommt diese Erkenntnis für viele Privatanleger zu spät.
Rechtsanwalt Helge Petersen empfiehlt den Anlegern in griechische Staatsanleihen eine rechtliche Prüfung ihres Falls. So können die „faulen“ Staatsanleihen bei Beratungsfehlern noch über die Banken zum Kaufpreis rückabgewickelt werden.
"Wir werden erfolgreich die meisten Anleihen den Banken zurück geben", so Anwalt Petersen.
Der Vertrieb der Commerzbank und anderer Banken versuchte im Jahr 2010 und im Jahr 2011 offensichtlich die „Ladenhüter“ unter das Volk zu bringen. Es geht hierbei um die sog. Griechenland E0-Bonds (WKN A0T6US ; A1AAS0K ; 830275 ; etc.)
Der Ablauf war in den uns vorliegenden Fällen immer sehr ähnlich: Den renten- oder sicherheitsorientierten Anlegern wurden die vermeintlich soliden Staatsanleihen unter dem Hinweis verkauft, dass die EU auf jeden Fall für einen möglichen Ausfall eintreten würde. Diese These wurde geradezu gebetsmühlenartig in Beratungsterminen oder Nachberatungsterminen vor den Kunden wiederholt.
Um letzte Zweifel bei den Mandanten auszuräumen, wurde dann noch auf das „Segmentvotum“ zurückgegriffen. Hierbei handelt es sich um Anlageempfehlungen der Zentrale. Es sind also simple Werbebroschüren für den Kunden und eine zwingende Arbeitsanweisung für den Berater.
Diese Broschüren bergen allerdings ein Risiko, dass sich gerade hier mustergültig verwirklicht hat:
Die Berater der Bank nehmen ihre Empfehlung ausschließlich aus dem Votum und blenden entgegenstehende andere Informationen völlig aus. Man bekommt im Prinzip keine Beratungsleistung mehr, sondern es wird einem nur aus dem Prospekt vorgelesen.
Diese Art der Beratung ist mangelhaft und löst einen Schadensersatzanspruch aus.
Die werden wir in den Prozessen auch für die Anleger nutzen, die solche nicht haben. Das ist der Vorteil, viele ähnliche Mandate zu vertreten.
Es wird aber geplant, ohne Hilfe der Gerichte mit den Banken einen generellen Vergleich zu erarbeiten.
Die Empfehlungen aus den Broschüren scheinen auch höchst fragwürdig. So wurde noch bis Ende 2011 eine klare Kaufempfehlung für griechische Staatsanleihen gegeben. Gleichzeitig wurde vor irischen Anleihen gewarnt. Derartige Empfehlungen waren ein völliger Kontrast zu der medial aufbereiteten griechischen Krise in der Presse.
Hier nur ein kurzer Auszug der Schlagzeilen aus den Googlenews für den Zeitraum Januar 2011 - April 2011:
| Südwest Presse | 08.03.2011 | „Griechenland hart abgestraft“ |
| Spiegel Online | 19.01.2011 | „Notplan für Griechenland: Bundesregierung erwägt Umschuldung“ |
| FAZ | 23.01.2011 | „Griechenland in der Schuldenkrise: Vorbereitung auf den Staatsbankrott“ |
| DiePresse.com | 18.02.2011 | „Deutsche Banken erwarten Staatspleite“ |
| Süddeutsche.de | 04.02.2011 | „Deutschland-Chef von Goldman plädiert für Griechenland-Umschuldung“ |
| Focus.de | 22.01.2011 | „Griechenland-Umschuldung über Rückkauf von Anleihen?“ |
| NTV.de | 06.04.2011 | „Griechenland droht Umschuldung- Warum Gläubiger dran glauben müssen.“ |
Trotz dieser deutlichen Warnhinweise ob der griechischen Staatsanleihen klärten die Berater die Mandanten im Gespräch nicht über die evidente Möglichkeit eines Schuldenschnitts auf.
Da nunmehr auch der spanische Markt kriselt, ist es gut möglich, dass auch hier Anleihen „verramscht“ werden.
Die Fachanwaltskanzlei Petersen hat bereits eine Vielzahl von Verfahren gegen die Commerzbank AG sehr erfolgreich zum Abschluss gebracht. Sie ist daher mit dem Geschäftsmethoden und Hinhaltetaktiken der Bank bestens vertraut.
Immerhin bot die Commerzbank in einem anderen Massenverfahren am Ende 82% des Einsatzes für alle Anleger an. Die Anwälte kämpften weiter und erlangen nun vereinzelnd 100% zzgl. Zinsausfall und Kosten.
Allen Anlegern wird ausdrücklich empfohlen, ihre möglichen Ansprüche jetzt prüfen zu lassen.
ACHTUNG ANSPRÜCHE JETZT SICHERN - Postbank Finanzberatungs AG wird wohl Teilbereich „Vermögensberater“ mit 300 Stellen schließen
Das hört sich gut an ändert aber nichts daran, dass weiter gut 4000 „freie“ Mitarbeiter weiter verkaufen.
Kanzlei Petersen arbeitet an einem Gesamtvergleich für die Geschädigten
Betroffene Anlagen u.a.: König & Cie, Dr. Peters, CS Euroreal, Glor, Gebab Ocean Shipping, Kanam Grundinvest
Nachdem die Fachanwaltskanzlei Helge Petersen, Kiel, immer wieder auch in den Medien über mutmaßlich von der Postbank Finanzberatungs AG geschädigte Kunden berichtete, Klagen formulierte und hohe Vergleiche zum Vorteil der Geschädigten schließen konnte, wird diese nun voraussichtlich scheinbar teilweise aufgeben. Sowohl die Schadensersatzforderungen, also auch das nachlassende Kundenvertrauen bedrängen offenbar die Geschäfte der Postbank Finanzberatungs AG so stark, dass sie einen kleinen Teilbereich abstößt. Dennoch resultieren die Schadensersatzforderungen aus Sicht der Mandanten aus der mangelhaften Beratung durch die „freien“ Mitarbeiter. Die aber werden weiter beraten. Ist die baldige News also nur ein Störfeuer? NDR Info und NDR Schleswig-Holstein Magazin werden mit Petersen berichten.
Wegen der Fonds CS Euroreal, Schiffsfonds von König & Ci, Dr. Peters, Glor und viele andere müssen die Kunden nun wissen, dass schnelles Handeln erforderlich ist. Die meisten Fonds sind nur noch einen Bruchteil von dem Wert, was Anleger investierten. Ganze Vermögen sind verschwunden.
Jetzt ist es höchste Zeit, prüfen zu lassen, wie man seine Geld möglichst schnell zurück bekommt.
Wer jetzt abwartet, lässt möglicherweise Ansprüche verfallen.
Wir prüfen aus Prinzip die Ansprüche in einer Erstprüfung umsonst.
Rechtsanwalt Helge Petersen meint, dass dies ein Riesenerfolg für die Kanzlei und die Medien ist, dennoch glaubt er nicht, dass die Postbank Finanzberatung AG nicht irgend einen neuen Weg finden wird, sich um ihre Kunden „zu kümmern“. Vorsicht ist also weiter vonnöten. Nicht umsonst meint er, dass es gefährlicher ist, sich von der Bank beraten zu lassen, als über die Straße zu gehen(SternTV, 2011).
Helge Petersen hatte mit seinem Anwaltsteam Bankgeschädigten in hunderten von Fällen vor allem gegen die „gelben Banken“ erfolgreich vertreten.
Ein Gutachten vorm LG Kiel bescheinigt, dass PMIA theoretisch mindestens eine Risikoklasse schlechter als hausInvest aufgestellt war.
Die Fachanwaltskanzlei Petersen & Collegen, Kiel arbeitet sich langsam in Ansehung der vielen Vergleiche und eigenen technischen Ausführungen zu konkreten Entscheidungen gegen die Thesen der Commerzbank vor.
So bescheinigte ein gerichtlich bestellter Gutachter, dass der Premium Management Fonds schon im Mai 2008 zumindest eine Risikoklasse schlechter als der hausinvest ist und auch der Ombudsmann erließ den Schlichtungsspruch gegen die Commerzbank, dass sie 100% des Kaufpreises an die Anspruchstellerin zu erstatten habe.
Lesen Sie hierzu nur eine vollständige Entscheidung (erste Entscheidung, zweite Entscheidung). Das Gutachten und der Ombudsspruch werden nun in alle anderen Verfahren zum Wohle der Geschädigten eingeführt.
Nachdem die Kanzlei Petersen im Spätsommer 2011 dazu beitrug, dass die Commerzbank allen 50.000,- Anteilsinhabern anbot 82% des Kaufkurses zu ersetzen (siehe Archiv), will Rechtsanwalt Petersen und sein Team nun in den verbleibenden Fällen zeigen, dass es auch 100% sein können. Eine Garantie für diesen Ausgang kann es nicht geben.
Teilen Sie uns gern auch Ihre Erfahrungen mit, helfen Sie dabei der Masse an Geschädigten zu Gerechtigkeit zu verhelfen. Es zeigt sich, kämpfen lohnt sich und ein pauschaler Vergleich muss nicht immer gleich angenommen werden.
Betroffene Anleger erzählen, welche drastischen Auswirkungen die Geschäftsgebaren der Banken auf ihr Leben haben. Auch sie mussten bis zu 90% Verlust bei vermeintlich wertstabilen und sicheren Anlagen hinnehmen. Es geht zum Beispiel um Fonds von König und Cie, Dr. Peters, Glor Music, CFB oder CS- Euroreal und DEGI.
Gedreht wurde in der Fachanwaltskanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht von Rechtsanwalt Helge Petersen, Kiel. Er bereitet für die Geschädigten Massenklagen vor und konnte schon auf dem Vergleichsweg Gelder der Kunden im siebenstelligen Bereich von den Banken zurück bekommen. Die Vergleichssummen lagen zum Teil bei 100% zzgl. Kosten und ausgefallene Zinsen. Die Anleger erkennen das Desaster nicht, weil sie nicht wissen, dass ihre Fonds nur noch Bruchteile des Geldes Wert sind. Nur durch z.B. Sendungen wie Markt oder SH-Magazin und Spiegel-TV erkennen sie die Gefahr!
Jetzt aber fangen die Ansprüche an zu verjähren. Das Geld ist dann für immer verloren. Viele Geschädigte sammeln sich unter der Führung von RA Petersen und seinem Anwaltsteam, um zu unterstreichen, dass es sich hier nicht um Einzelfälle handelt. Das gemeinsame Wissen macht dann stark. Ein Insider wird in der Sendung berichten, wie die Banken den Kunden sehen. Der Kanzlei in Kiel stehen eine Vielzahl an Insiderinformationen gegen die Banken zur Verfügung. Rechtsanwalt Petersen hat es sich mit seinem Team zur Aufgabe gemacht, der Bankenwelt zu zeigen, dass sie in Zukunft von den Kunden verfolgt werden, wenn sie falsch beraten werden. Die Erfolge beweisen, dass sich der Mut der Mandanten lohnt, gegen die Banken zu kämpfen.
Laden Sie hier den WDR-Artikel herunter oder besuchen diesen online.
Kanzlei Petersen und Collegen prüft Ihren Fall kostenlos auf Erfolgsaussicht
Die KanAm Grund Kapitalgesellschaft mbH kündigte zu Ende Februar an, dass der Fonds aufgelöst wird. Von der Auflösung sind viele Anleger betroffen, die nunmehr nur einen Bruchteil des eingesetzten Kapitals erstattet bekommen.
Grund dafür, dass der Fonds nicht mehr geöffnet wurde (wodurch die Anleger ihre Anteile zu einem weitaus höheren Kurs hätten zurückgeben können) ist nach Meinung des Fondsmanagements die Verunsicherung der Anleger und die Brisanz der Probleme im Euroraum. Auch das schon länger andauernde öffentliche Infrage stellen offener Immobilienfonds als zukünftiges Investment sieht das Fondsmanagement als Ursache.
Dieses Infrage stellen offener Immobilienfonds haben die Großbanken wohl nicht mitbekommen. Der Fachanwaltskanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht Petersen und Collegen sind Fälle bekannt, in denen die Bank zwei Wochen vor Bekanntgabe Ihren Anlegern versichert hat, dass der Fonds zum 06. Mai 2012 erneut öffnen würde und so keine höheren Verluste zu erwarten seien.
Viele Fälle deuten darauf hin, dass die Kunden falsch beraten worden sind und nun ihr Geld zurück verlangen können. Sie sollten Ihren speziellen Einzelfall prüfen lassen.
Rechtsanwalt Helge Petersen inszenierte Beratungsgespräche mit Testkunden. Die zeigen deutlich: Die Postbank rät in diesen Gesprächen nach seiner Ansicht zu völlig ungeeigneten Anlageformen. So wurde in einem Fall für das gesamte Kapital ein Immobilienfond angeraten und in einem weiteren vornehmlich nur geschlossene Fonds. Die Kieler Nachrichten berichtete heute, den Artikel finden Sie hier.
Die Berichterstattung des Schleswig Holstein Magazins schlägt hohe Wellen: Nach dem NDR-Dreh mit zehn geschädigten Postbank-Kunden in der Kanzlei von Rechtsanwalt Helge Petersen berichtete neben NDR 1 Welle Nord auch das Hamburger Abendblatt und die Nachrichtenagentur dapd über die Geschäftsgebaren der Postbankfinanzberatungs AG.
Den Beitrag des NDR Schleswig-Holstein Magazins finden Sie hier. Weitere Berichterstattungen finden Sie in unserer Mediathek.
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